
Der Umstieg vom Shared Hosting auf einen eigenen Server bedeutet Geschwindigkeit, Flexibilität und volle Kontrolle. Doch unter Hunderten Anbietern und Tarifen den richtigen VPS zu finden, kann verwirrend sein. Diese sieben Punkte sollten Sie prüfen:
1. Standort. Je näher der Server an Ihren Besuchern steht, desto schneller lädt Ihre Website. Wählen Sie ein Rechenzentrum in der Nähe Ihres Hauptpublikums.
2. Arbeitsspeicher (RAM). Für eine einzelne WordPress-Website reichen oft 2 GB. Planen Sie mehrere Websites, einen Shop oder einen Spieleserver, sind 4–8 GB angenehmer. Ein Mailserver braucht zusätzlichen Speicher.
3. CPU-Typ. Geteilte Kerne sind günstig und für die meisten Websites ausreichend. Für viel Traffic oder Spieleserver laufen dedizierte Kerne stabiler.
4. Festplatte. NVMe oder SSD ist Pflicht. Backups, Logs und Bilder wachsen mit der Zeit; planen Sie mindestens das Doppelte dessen ein, was Sie heute brauchen.
5. Betriebssystem. Ubuntu und Debian sind am weitesten verbreitet und am besten dokumentiert. Captanel läuft außerdem auf AlmaLinux und Rocky.
6. Backups und Snapshots. Prüfen Sie, ob der Anbieter Server-Snapshots anbietet, aber verlassen Sie sich nicht allein darauf: Bewahren Sie auch ein eigenes Backup an einem anderen Ort auf.
7. Support und Vertrag. Stundenweise Abrechnung ist ideal zum Ausprobieren; Monatsverträge sind oft günstiger, lassen sich aber nicht sofort kündigen. Ein erreichbarer Support zählt, wenn etwas schiefgeht.
Haben Sie gewählt, fügen Sie den Server zu Captanel hinzu und richten Sie Sicherheit, automatische Backups und SSL mit wenigen Klicks ein. Noch kein Server? Legen Sie einen bei Hetzner, DigitalOcean, Vultr oder Linode direkt im Programm an.
Mehr dazu: WordPress auf VPS installieren: per Klick, mit SSL und Backups · 14 Tage kostenlos testen